EGV Holtheim

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EGV Abteilung Holtheim

Reibekuchenessen & Apfelfest

 

Familienwanderung mit Übernachtung an der EGV Hütte

 

Unsere Familienwanderung startete in Blankenrode an den Bleikuhlen. Dort konnten wir das nur hier wachsende Galmeiveilchen in voller Blütenpracht sehen und Markus Müller erzählte uns die Sage von der Entstehung der Bleikuhle, die eigentlich eine Silbermiene war.
Von den Bleikuhlen ging es weiter auf dem Eggeweg zum Jungfernbrunnen, wo Markus uns noch die Sage vom Untergang der Stadt erzählte. An der Stadtwüstung haben wir dann noch einen Schatz gefunden mit echten Scherben aus dem Mittelalter. Nach einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen ging es zurück zur Blockhütte.
Nach dem grandiosen Viertelfinale wurden die Zelte aufgebaut, was bei den vielen Stangen gar nicht so einfach war. Im Anschluß wurde Gegrillt und Stockbrot gebacken. Zum Abschluß des Tages stand noch eine Nachtwanderung auf dem Programm, bei der nicht nur Tiergeräusche erraten werden mussten, sondern auch echte Tiere gesehen und untersucht wurden.
Am nächsten Morgen ging es dann nach einem gemeinsamen Frühstück weiter zur Rotherseiche. Nach einem kurzen aber steilen Anstieg zur Nadel, wurde eine längere Rast eingelegt, bevor es zum Opferstein weiter ging. Einige waren von der Wanderung noch nicht geschafft und so wurde noch ein kleines Fußballspiel an der Blockhütte abgehalten.
Dank dem schönen Wetter und der guten Laune der Teilnehmer war die Familienwanderung ein Riesenspaß für alle…

>>Bilder von der Familienwanderung

 

 

Wanderplan für das zweite Halbjahr 2010

Der Wanderplan für das zweite Halbjahr 2010 ist da!

>> Weiter zum Wanderplan

>> Wanderplan als PDF herunterladen

 

 

Von Holtheim zur Porta Westfalica Etappe I

Die ersten Etappen auf dem Weserberglandweg haben wir vom 25-27.06.10 bei königlichem Wetter zurückgelegt.
Am ersten Tag starteten wir in Bad Karlshafen, von dort aus führte uns ein schmaler Weg 200 Höhenmeter hinauf zum Ausblick „Lug ins Land“.
Weiter ging es dann zur ersten Rast nach Amelith. Nach 20 Kilometern erreichten wir dann Neuhaus im Solling wo wir unsere Unterkunft im Hotel Schatte bezogen.
Am zweiten Tag standen 24 Kilometer auf dem Programm die uns quer durch den schönen Solling führten. Abschluss fand der Wandertag am Klostergut Armelungsborn.
Am dritten Tag ging es dann noch einmal für 12km über die Gipfel des Weserberglandes. Auf dem Ebersnacken- und Bodoturm konnte man die sagenhafte Fernsicht genießen.

>>Bilder Von der Wanderung

„Frisch auf“, der Vorstand.

 

 

 

Der Weserberglandweg:

Vom Ursprung der Weser in Hann. Münden, bis zu seinem Durchbruch in die norddeutsche Tiefebene, folgt man dem Fluss durch das Weserbergland.
Der Weg führt nordwärts durch Wälder, Wiesen, Felder und fachwerkbunte Städtchen. Er durchquert den sagenumwobenen Reinhardswald mit dem Dornröschenschloß Sababurg.
Weiter geht es durch das Hochmoor Mecklenbruch im waldreichen Hochsolling und über den Vogler. Märchen und Sagen sind allgegenwärtig im Weserbergland. So begegnet man historischen Persönlichkeiten, wie dem Doktor Eisenbart in Hann. Münden, dem Lügenbaron von Münchhausen in Bodenwerder und dem Rattenfänger von Hameln.
Nach dem Hohenstein im Süntel führt der Weg über das Wesergebirge, vorbei an der Schaumburg mit Blick über Rinteln.
Nach gut 200 erlebnisreichen Kilometern zu Fuß taucht auf dem Wittekindsberg im Wiehengebirge die Silhouette des Kaiser-Wilhelm Denkmals an der Porta Westfalica auf.
Selbstverständlich ist der Weg auch in umgekehrter Richtung, von der Westfälischen Pforte zum Weserstein, möglich und reizvoll.

www.wanderbares-deutschland.de

 

 

Wanderung in den Mai

Nach dem langen Winter war es fast wie ein Wunder, dass wir am 30 April in einem schön frisch grünen Wald unsere Maiwanderung durchführen konnten.
Den recht milden Frühlingsabend konnten wir auch länger draußen genießen, als in den Jahren davor. Ausklang fand der gelungene Abend dann beim gemeinsamen Wanderlieder singen in der EGV-Hütte…

 

>>Bilder von der Maiwanderung

 

 

 

 

An den Mai

Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün!
Und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn!
wie möcht ich doch so gerne ein Blümchen wiedersehn!
Ach, lieber Mai wie gerne einmal spazierengehn!

Zwar Wintertage haben wohl auch der Freuden viel.
Man kann im Schnee eins traben und treibt manche Abendspiel.
Baut Häuserchen und Karten, spielt Blindekuh und Pfand.
Auch gibts viel Schlittenfahrten ins schöne freie Land.

Ach, wenn´s doch erst gelinder und grüner draussen wär´!
Komm lieber Mai, wir Kinder, wir bitten gar zu sehr.
O komm! Und bring vor allem recht viele Veilchen mit!
Bring auch viel Nachtigallen und schöne Kuckucks mit!

Christian Adolf Overbeck (1755-1821)

 

 


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